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Ebinger investiert in neue Technologie:

Plasmaschneiden steigert Wertschöpfung

Man muss nicht alles selber machen, aber man muss auch nicht unbedingt die Wertschöpfung aus der Hand geben. Nach reiflicher Überlegung investiert Ebinger Metallbau in eine Plasma-Brennschneidmaschine.

Ausschlaggebend waren nicht nur rein wirtschaftliche Aspekte, denn es müssen zur Entscheidungsfindung auch Aspekte wie Flexibilität, Termintreue, Ausweitung des Leistungsangebots und das Erschließen neuer Kundensegmente herangezogen werden.

Geprüft wurde auch die Alternative Laserschneiden. Die Plasmaschneidanlage ist jedoch in der Anschaffung deutlich günstiger und verursacht auch wesentlich geringere Betriebskosten. Die Schneidqualität der Plasmateile ist heute so gut, dass es da bei einer bestimmten Dicke kaum mehr Unterschiede zum Laserschneiden gibt. 

Die Zinser-Anlage besteht aus einer Portalbrücke mit doppelseitigen digitalen AC-Antriebssystemen mit Präzisions-Planetengetriebe sowie selektierten Zahnstangen. Der Arbeitsbereich liegt bei 4000 x 2000 mm, Bleche aus Alu und Edelstahl können in Dicken bis 35 mm, Stahl bis 200 mm bearbeitet werden. 

Die Plasmaschneidanlage wird im Mai 2008 geliefert und sofort in Betrieb genommen. Es muss keine weitere Fachkraft eingestellt werden, denn zwei bewährte Mitarbeiter und die Geschäftsführer Michael und Joachim Ebinger kümmern sich darum dass die Plasmaanlage immer läuft und Geld verdient.